Plattform
Eine Plattform. Viele Zutrittswelten.
Q.suite verknüpft Identitäten, Standorte und Berechtigungen mit unterschiedlichen Technologien der physischen Zutrittskontrolle. Nicht jedes System muss durch ein neues ersetzt werden: Bestehende Lösungen werden dort eingebunden, wo geeignete Schnittstellen und technische Voraussetzungen vorhanden sind.
Architektur
Q.suite bildet eine übergeordnete Management- und Berechtigungsebene über den angebundenen Zutrittssystemen.
Personen · Organisation · Standorte
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Q.suite – Management- und Berechtigungslogik
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MECHANISCH · OFFLINE · ONLINE · DEPOT · RACK
So funktioniert Q.suite
Vom einzelnen Zutritt zur übergeordneten Verwaltung
Im Mittelpunkt stehen die organisatorischen Fragen: Welche Person gehört zu welcher Organisation? Welche Rolle hat sie? Für welchen Standort und welchen Zeitraum benötigt sie Zutritt? Die angebundenen Zutrittssysteme übernehmen anschliessend ihre jeweilige technische Funktion.
Die tatsächliche Rechteübertragung und die verfügbaren Ereignisdaten hängen vom integrierten System, der Schnittstelle und dem jeweiligen Medium ab.
Identitäten & Rechte
Ausgangspunkt jeder Berechtigung ist die Identität: Personen werden ihrer Organisation und Rolle zugeordnet und mit den Standorten verknüpft, für die sie Zutritt benötigen. Dadurch entsteht eine gemeinsame Sicht auf Personen, Organisationsstrukturen und Standorte – unabhängig davon, über welches angebundene System der Zutritt technisch erfolgt.
Modulprinzip
Acht Module. Ein gemeinsamer Blick auf alle Zutrittswelten.

Das Fundament für alle Module. Stammdaten werden einmal erfasst und stehen überall zur Verfügung. Lager- und Aufbewahrungsorte zeigen jederzeit, wo sich was befindet, und jede Inventarbewegung wird mit Quittung festgehalten. Verwaltungsebenen, Rollen und Rechte regeln klar, wer was sieht und bearbeitet.

Regeln statt Routinearbeit. Zutrittsrechte lassen sich zu beantragbaren Paketen bündeln, an Bewilligungsstufen und Pflichtbelehrungen knüpfen und anhand von Regeln automatisch vergeben.

Berechtigungen einfach beantragen. Mitarbeitende beantragen benötigte Zutrittsrechte selbst, und die zuständigen Stellen bewilligen sie Stufe für Stufe, ganz ohne Formulare oder E-Mail-Umwege.

Schliessanlagen im Griff. Mechanische und elektronische Schliessanlagen werden mit Schlüsseln, Zylindern und Schliessplan zentral geführt. Jede Ausgabe, Rücknahme und Nachbestellung ist jederzeit nachvollziehbar.
Beispiel: dormakaba, ASSA ABLOY (KESO)

Zutritt an verteilten Standorten. Elektronische Offline-Komponenten ermöglichen eine digitale Berechtigungsverwaltung auch dort, wo am Zutrittspunkt keine dauerhafte Netzwerkverbindung besteht.
Beispiel: dormakaba skyra, ASSA ABLOY eCLIQ

Zutrittsrechte zentral vergeben. Berechtigungen für die elektronische Zutrittskontrolle werden direkt in Q.suite zugewiesen, befristet und automatisch an das Zutrittssystem übertragen.
Beispiel: dormakaba exos

Schlüssel nachvollziehbar übergeben. Depotsysteme unterstützen eine organisierte Ausgabe und Rücknahme physischer Schlüssel, etwa für Pikett, Notfälle oder externe Fachfirmen.
Beispiel: LoxTop

Serverschränke gezielt sichern. Elektronische Rackschlösser regeln, wer welches Rack im Rechenzentrum öffnen darf, und zwar personengenau statt mit einem Universalschlüssel.
Beispiel: TANlock
Häufige Fragen
Ersetzt Q.suite unsere bestehenden Zutrittssysteme?
Nein. Q.suite ist als übergeordnete Integrations- und Managementplattform konzipiert. Bestehende Systeme bleiben dort im Einsatz, wo sie technisch geeignet sind und eine unterstützte Anbindung möglich ist.
Kann Q.suite mechanische Schliessanlagen berücksichtigen?
Je nach Datenlage und verfügbarem Modul können mechanische Anlagen und ihre Medien in die Verwaltung einbezogen werden. Rein mechanische Komponenten liefern jedoch nicht automatisch Informationen darüber, wann eine Tür tatsächlich geöffnet wurde.
Sind digitale Genehmigungsworkflows bereits verfügbar?
Q.suite verfolgt einen prozessorientierten Plattformansatz. Welche Workflow-Funktionen im jeweiligen Projekt bereits genutzt werden können, klären wir anhand des aktuellen Produktstands und Ihrer Anforderungen.
Wie erfolgt der nächste Schritt?
In einer persönlichen Demonstration zeigen wir die Plattform und besprechen Ihre Systemlandschaft. Daraus ergibt sich, welche Anbindungen und Verwaltungsprozesse für Ihr Projekt sinnvoll sind.
Q.suite live erleben.
In einer persönlichen Demonstration zeigen wir Ihnen, wie Q.suite zu Ihrer bestehenden Zutrittslandschaft passt.
